Unser alltägliches Leben spielt sich in Dörfern, Städten und Landschaften ab. Durch verschiedenste Entwicklungen ist es ein natürlicher Prozess, dass sich diese stets verändern und weiterentwickeln. Jedoch dürfen sich unsere Städte der Zukunft nicht auf Geld, sondern müssen sich auf Mensch und Umwelt konzentrieren. Jedes Wesen, jeder Teil in der Gesellschaft ist einmalig und einzigartig, so sollten es auch unsere Städte sein.

Doch was ist zu tun, für eine bessere Stadt? Die "Europäische Stadt", wie sie sich seit Jahrhunderten entwickelt und weiterentwickelt, wird heute mehr und mehr vergessen oder missachtet. Jedoch finden sich in ihr viele Aspekte – ob bauliche, soziale, ökologische oder gestalterische – die wir heute (wieder) übernehmen müssten, damit unsere Städte nachhaltig werden und für ihre Bewohner besser gemacht sind. Mehr


Es ist wichtig, die alte Stadt nicht zu vergessen, sondern sie zu wahren, zu erhalten und aus ihr zu lernen. Beim Weiterentwickeln dürfen wir nicht im Gestern stehen bleiben, sondern müssen auf nachhaltige und harmonische Weise Gestern und Morgen verbinden. Mehr







Aktuelle Projekte

Rekurs gegen den Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich

Die Stiftung Archicultura unterstützt eine Erweiterung des Kunsthauses Zürich, welche die Bührle-Sammlung integriert, wendet sich jedoch gegen das schlussendlich umzusetzende Projekt, welches vom international renomierten Architekten David Chipperfield geplant wurde. Das Endprojekt ist weitaus mehr als nur eine Erweiterung und aus vielen Gründen abzulehnen.

Mehr zum Rekurs gegen den Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich unter kunsthaus.archicultura.ch


Hier sind auch aktuelle Zeitungsartikel und Pressestimmen zum Thema abrufbar.
Zeitungsartikel vom 28. Juni 2014 im Landboten



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